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Kramp unterstützt Räumung von Minen in der Ukraine zur Stärkung der Landwirtschaft

Mittwoch, 16. November 2022Zurück zur Übersicht
Kramp unterstützt Räumung von Minen in der Ukraine zur Stärkung der Landwirtschaft

Der Krieg in der Ukraine hat noch immer täglich Auswirkungen auf Millionen von Menschen. Unsere Gedanken und Unterstützung gelten denjenigen, die Zuflucht und Sicherheit suchen. Die höchste Priorität hat für uns im Moment die Sicherheit der Menschen in der Ukraine

Als Ersatzteilspezialist fühlen wir uns der Landwirtschaft in Europa sehr verbunden. Deshalb haben wir beschlossen, die Minenräumung in betroffenen landwirtschaftlichen Gebieten der Ukraine zu unterstützen, indem wir dem staatlichen Katastrophenschutz der Ukraine die nötige Ausrüstung liefern.

Hintergrund: Seit Ausbruch des Krieges wurden landwirtschaftliche Flächen zum Schutz vor Besatzern vermint, was sich natürlich auf die landwirtschaftliche Produktion ausgewirkt hat, da der Einsatz von landwirtschaftlichen Fahrzeugen auf den Feldern und Feldwegen zu einer risikoreichen Tätigkeit geworden ist.

Der Staatliche Katastrophenschutz der Ukraine (SES) ist eine staatliche Organisation, die sich aktiv um internationale Mittel für die Unterstützung der Kriegsfolgen in der Ukraine bemüht. Die Organisation hat eine Liste mit Ausrüstungsgegenständen vorgelegt, die sie für die Entminung der landwirtschaftlichen Felder benötigt. Entsprechend wählte das Kramp Team in der Ukraine diejenige Ausrüstung aus, die Kramp in seinem Sortiment führt. Die gesamte Ausrüstung wurde den Behörden in der Ukraine übergeben und wird nun an die einzelnen Einheiten geliefert. Bei der gelieferten Ausrüstung handelt es sich um 80 Bohrer, 80 Winkelsägen und 80 Kettensägen im Gesamtwert von mehr als 57.000 €.

Mit der Bereitstellung der Werkzeuge wollen wir einen Beitrag dazu leisten, die Felder wieder zugänglich und die Arbeit in der Landwirtschaft wieder sicherer zu machen sowie die Produktion von dringend benötigten Lebensmitteln zu unterstützen. Ein großes Dankeschön geht an das ukrainische Team, das dies möglich gemacht hat.